Beim Matratzenkauf begegnen Käuferinnen und Käufern zahlreiche Materialbezeichnungen – von Bio-Baumwolle über Naturlatex bis hin zu Kokosfaser. Dieses kleine Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe und ihre Bedeutung für Qualität und Nachhaltigkeit.
Bio-Baumwolle
Bio-Baumwolle wird ohne synthetische Pestizide und Düngemittel angebaut. Sie kommt häufig bei Matratzenbezügen und Decken zum Einsatz und punktet mit guter Atmungsaktivität sowie einem geringeren Einsatz von Chemikalien im Anbau.
Naturlatex
Naturlatex wird aus dem Saft des Kautschukbaums gewonnen und anschließend zu elastischem Schaum verarbeitet. Er gilt als besonders langlebig, atmungsaktiv und resistent gegen Hausstaubmilben – etwa in Matratzen wie der Organic Serenity. Einen ausführlichen Vergleich von Naturlatex und Kaltschaum finden Sie in unserem Beitrag Naturlatex vs. Kaltschaum.
Kokosfaser
Kokosfaser wird aus der Schale der Kokosnuss gewonnen und häufig als feste, stabile Schicht in Matratzen verwendet. Sie sorgt für zusätzliche Stabilität und eine gute Belastungsverteilung.
Schurwolle
Schurwolle wird oft in Bezugsstoffen verwendet und reguliert Feuchtigkeit und Temperatur auf natürliche Weise. Sie trägt zu einem ausgeglichenen Schlafklima bei, besonders in wechselnden Jahreszeiten.
Kaltschaum
Kaltschaum ist ein synthetisch hergestellter, punktelastischer Schaumstoff, der sich gut an Körperkonturen anpasst. Er ist ein gängiges Material für Matratzenkerne mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Persönliche Beratung zu Materialien
Im Sleep & Bed Showroom in Stuttgart lassen sich die verschiedenen Materialien direkt anfassen und im Vergleich Probeliegen – unser Team erklärt gerne die Unterschiede im Detail.

